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NEWSLETTER

Karla Kämmer Beratungsgesellschaft

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September/Oktober 2017

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Liebe Leserin, lieber Leser,


ein anspruchsvolles und anstrengendes Jahr geht zu Ende. Die Folgen der Pflegereform holen uns mittlerweile sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich ein. Leider haben die Neuerungen vor allem für Sie als Anbieter nicht immer nur erfreuliche Effekte …
Das Positive an der Entwicklung: Viele von Ihnen haben in den letzten Monaten die Treue, Motivation, Innovationskraft und das Durchhaltevermögen Ihrer Mitarbeiter und Teams neu schätzen gelernt – Zeit, einmal DANKE zu sagen.

Unser Weihnachts-Special für Sie – Ihr Dankeschön für Ihre Mitarbeiter
Unser Weihnachts-Special versorgt Sie mit originellen und nützlichen Tipps, wie Sie sich bei Ihren Unterstützern und Weggefährten erkenntlich zeigen können. Hier finden Sie von ausgewählter Lektüre bis zu gemeinsamen Genuss- und Gesundheitserlebnissen oder spannenden Events eine bunte Palette an Ideen und Angeboten. Wie wäre es mit Hospitationen bei erfolgreichen Kunden oder einer Inspirationszeit im Kloster Arenberg? Mehr dazu auf unserer Homepage unter kaemmer-beratung.de/weihnachtsspecial-2017/.

2018: Mit neuer Kraft erfolgreich durchstarten
Tanken Sie Mut, Energie und Expertise auf dem Karla Kämmer Kongress am 1. Februar 2018! Im Herzen von Essen erwarten Sie hochkarätige Referenten und 15 Workshops, in denen Sie alles erfahren, was Sie für Ihre beruflichen Praxis ab 2018 benötigen. Lassen Sie sich inspirieren von Gesundheits- und Kreativitätsimpulsen, Mini-Coachings durch Experten, witzige Management-Interventionen im Vorübergehen, Standgesprächen mit interessanten Anbietern und vom Austausch mit Ihren FachkollegInnen. Alles über unseren Kongress hier: kaemmer-beratung.de/karla-kaemmer-kongress-2018/

Unser Newsletter informiert Sie diesmal u. a. über folgende wichtige Themen: Abrechnung in der ambulanten Pflege, Fortsetzung der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation sowie leider auch über „Gewalt in der Pflege“, ein Thema, mit dem unser Beratungsunternehmen gerade sehr intensiv in Berührung gekommen ist.


Herzliche Grüße

Ihre
Karla Kämmer

 

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abrechnungsbetrug



Die AOK fordert härtere Maßnahmen gegen den Abrechnungsbetrug

In 18 Monaten hat die AOK Nordost insgesamt 102 Anzeigen wegen des Verdachts auf Abrechnungsbetrug erstattet. Die Kasse ist allerdings der Auffassung, dass es sich nur um einen Bruchteil der möglichen Verdachtsfälle handelt.

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Auf dem KKB-Kongress am 1. Februar 2018 in Essen erfahren Sie durch unsere Fachreferenten für den ambulanten Bereich alles, was Sie rund um das Thema „sichere Abrechnung“ wissen müssen. Darüber hinaus erhalten Sie Rüstzeug für eine erfolgreiche wirtschaftliche Zukunft Ihres Pflegedienstes. Als Besonderheit führen wir mit Ihnen einen kostenlosen Kurz-Check durch, wie konkurrenzfähig Ihr Pflegedienst im lokalen und regionalen Wettbewerb ist. Alle weiteren Informationen erhalten Sie direkt unter kaemmer-beratung.de/karla-kaemmer-kongress-2018/

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entbuerokratiesierung



Weiter geht’s mit dem Strukturmodell

In diesen Tagen, am 31. Oktober, endet das Projekt zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation, das unter anderem durch den damaligen Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann (CDU) auf den Weg gebracht wurde. Jetzt sollen die Trägerverbände das Projekt fortsetzen.

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Auf dem KKB-Kongress am 1. Februar 2018 erfahren Sie im Workshop-Block B4 von unseren Experten, wie Sie mit der entbürokratisierten Pflegedokumentation rechtssicher pflegerische Risiken steuern können. Mehr Informationen finden Sie hier unter kaemmer-beratung.de/kkk2018-programm/

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Ex-Mitarbeiter eines Pflegeheims stehen seit Mitte Oktober wegen Mordes vor Gericht

Der Mordprozess gegen drei ehemalige Mitarbeiter eines Seniorenheims erregt zurzeit die Öffentlichkeit. Vor Gericht stehen ein 27-jähriger Pflegehelfer als mutmaßlichen Haupttäter, eine 26-jährige Altenpflegerin sowie ein 48-jähriger Pflegehelfer. Sie sind angeklagt wegen gemeinschaftlichen Mordes in zwei Fällen und eines weiteren Mordversuchs. Zudem sollen sie weitere Heimbewohner drangsaliert und dies gefilmt haben.

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Gewalt in der Pflege ist und bleibt ein Thema. Auf unserem KKB-Kongress am 1. Februar 2018 bietet Karla Kämmer persönlich einen Workshop zu Gewaltprävention und Achtsamkeit an. Informieren Sie sich unter kaemmer-beratung.de/kkk2018-programm/ zu der Veranstaltung des Workshops A3.

 

 
 

LAST BUT NOT LEAST

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Immer mehr Versicherte erhalten Pflegeleistungen


Seit dem 1.1.2017 sind wesentliche Teile der Pflegestärkungsgesetze II und III in Kraft getreten. Im Zuge dessen hat sich scheinbar auch die Zahl der Anspruchsberechtigten auf Pflegeleistungen erhöht.

Einem Medienbericht zufolge ist die Zahl der Anspruchsberechtigten aus der Pflegeversicherung deutlich angestiegen. Bereits in der ersten Jahreshälfte wurde über 430.000 Erstanträgen auf Leistungen aus der Pflegeversicherung stattgegeben.
Im ersten Halbjahr 2016 sind es dagegen etwa 175.000 Versicherte weniger gewesen, denen Leistungen aus der Pflegeversicherung in Form von Sach- oder Geldleistungen zugesprochen wurden.

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Pflegestärkungsgesetze fordern Mehrausgaben von 5,5 Milliarden Euro

Die Pflegekassen berichten, dass die vollumfängliche Einführung der Pflegestärkungsgesetze zum Stichtag 1. Januar 2017 zu Mehrausgaben von 5,5 Milliarden Euro allein im ersten Halbjahr 2017 geführt hat.

Insgesamt wendeten die Pflegekassen knapp 21 Milliarden Euro im ersten Halbjahr 2017 auf. Für das gesamte Jahr rechnet man mit Ausgaben in Höhe von 37 Milliarden Euro. Dies wäre eine Steigerung um 8,3 Milliarden gegenüber dem Vorjahr. Die voraussichtlichen Einnahmen werden sich auf 34 Milliarden Euro belaufen. Der Fehlbetrag von 3 Milliarden kann aus den hohen Rücklagen der Pflegeversicherung beglichen werden.

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Brandenburgische Pflegebedürftige werden meist von Angehörigen daheim betreut

Da sag noch einer, es gäbe keinen familiären Zusammenhalt mehr. Der jüngste Barmer-Pflegereport für das Land Brandenburg sagt das Gegenteil aus. Allerdings sind die familiären Strukturen auf dem Land wesentlich stabiler. Im ländlichen Bereich nämlich verbleiben die pflegebedürftigen Menschen länger in der eigenen Häuslichkeit als in der Stadt. Die Versorgung durch ambulante Pflegedienste gestaltet sich zudem durch die oft langen Fahrtzeiten auf dem Lande als eher schwierig. Was der Report allerdings nicht offenbart, ist die Tatsache, dass aufgrund des Pflegepersonalmangels vor allem in Brandenburg mittlerweile erhebliche Versorgungslücken im ambulanten Bereich entstanden sind.

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  footerArrow.gif Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website
 
 

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45147 Essen
Tel: 0201 703 734
Fax: 0201 701 352
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