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Karla Kämmer Beratungsgesellschaft

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Januar / Februar 2018

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Ein gutes Jahr liegt vor uns


Unserer Branche werden große Wachstumsraten vorausgesagt, Innovation und auch Mut werden in diesem Umfeld mit Sicherheit belohnt werden. Das gilt auch für den Dauerbrenner "Personalmangel". Nur wer sich traut, unkonventionelle Wege zu gehen, wird gutes Personal bekommen und auch halten können. Und legt so den Grundstein für dauerhaften Erfolg. Die Dynamik der Rahmenbedingungen muss also auch in unseren Köpfen und vor allem unseren Herzen ankommen. Mit diesem Mut zur Veränderung werden Sie vom derzeitigen Wachstumsklima auf jeden Fall profitieren!
Besonders gespannt sind wir, was die neue Bundesregierung für unsere Branche auf den Weg bringen wird. Wir sind voller Optimismus, dass die Politik die drängendsten Themen wirkungsvoll anpackt.
Diese Aufbruchsstimmung war auch auf unserem Kongress am 1. Februar in Essen zu spüren. Mehr als 130 Teilnehmer besuchten sechs Workshops zu unterschiedlichsten Themen in unserer Branche. Es entstanden viele neue Kontakte und Netzwerke. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen Teilnehmern und freuen uns, diese in 2019 wieder begrüßen zu dürfen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein erfolgreiches 2018!
Ihre Karla Kämmer

 

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Pflegequalitätsbericht



Positive Signale im 5. MDS-Pflegequalitätsbericht

Der jetzt veröffentlichte 5. Bericht zur Pflegequalität in Deutschland zeigt neben positiven Aspekten auch noch weiteren Handlungsbedarf auf. Aber es ist festzuhalten, dass die Qualitätsentwicklung positiv ist - das attestieren auch führende Funktionäre aus dem GKV-Spitzenverband sowie vom MDS.

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Gern unterstützen wir Sie in Ihrer stationären / teilstationären Einrichtung bzw. in Ihrem ambulanten Pflegedienst bei der Qualitätsentwicklung. Wie einfach das geht, erfahren Sie unter kaemmer-beratung.de/beraten/

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leistung



Stellungnahme zum Ist-Stand der Leitungsstrukturen in der Pflege

Sie spüren das in Ihrer Praxis seit Jahren- die Anforderungen an Sie als Leitungskräfte nehmen stetig zu. Neben laufenden Neuerungen in der Pflege kommen auch immer komplexere juristische und betriebswirtschaftliche Fragestellungen auf Sie zu, die gelöst werden müssen. Der Berufsverband DBfK hat dazu ein Positionspapier veröffentlicht, um auf diese Tatsache aufmerksam zu machen.

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Auf unserer Homepage finden Sie genau zu diesem Thema passgenaue Angebote. Wenn Sie mehr erfahren möchten, schauen Sie unter kaemmer-beratung.de/portfolio_page/100-mitarbeiter-100-fuehrungsstile-typgerecht-fuehren/

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wachstum



Wachstum unter hartem Wettbewerb

Der demografische Wandel begünstigt Pflegeheimbetreiber, der Fachkräftemangel beutelt sie. Da ist die richtige Strategie gefragt, so eine Analyse der Unternehmensberatung Roland Berger. Grundlage ist die eigene Studie „Wachstumsmotor Pflege“.

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Um diese Herausforderungen sicher zu meistern, stehen Ihnen unsere Strategieberater gern zur Seite, damit Sie auch in Zukunft erfolgreich sind. Besuchen Sie uns für weitere Informationen unter kaemmer-beratung.de/begleiten/

 

 
 

LAST BUT NOT LEAST

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Seit 7 Jahren über 30% weniger Fixierungen


Ein erfreulicher Trend ist in der ambulanten und stationären Pflege zu beobachten: Seit 2011 geht die Anzahl der Fixierungen deutlich zurück. An diesem Erfolg hat auch der Gesetzgeber seinen Anteil. Die Kleine Anfrage der Linken-Bundestagsfraktion zum Thema ergab konkret, dass noch in 2011 genau 89.074 gerichtliche Anordnungen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen erlassen wurden, in 2015 hingegen nur noch 59.945. Für 2016 liegen noch keine Zahlen vor. Der Trend lässt sich unter anderem durch die Pflegereformen, das Präventionsgesetz sowie dem Hospiz- und Palliativgesetz erklären, welche diesbezügliche Erklärungen der Pflege-Charta von 2006 integriert haben.

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Pflege-Arbeitgeber wollen modernes Einwanderungsgesetz

Die Flüchtlingswelle, die etwa 1,5 bis 2 Millionen Menschen seit 2015 in unser Land gebracht hat, wird unser Personalproblem in der Pflege nicht lösen. Möglicherweise aber ein Einwanderungsgesetz. Diese gibt es bislang in Deutschland nicht. Der Arbeitgeberverband Pflege fordert neben einem Einwanderungsgesetz auch ein eigenständiges Pflegeministerium. Der Verband erhofft sich von der neuen Bundesregierung – deren Konstellation immer noch nicht klar ist – eine zukunftsweisende Politik für die Altenpflege. Aufgrund des steigenden Personalbedarfes müssen Pflegekräfte aus Nicht-EU-Ländern ohne große bürokratische Hürden eingestellt werden können, so der Verband weiter.

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Insolvenzängste bei stationären Trägern unbegründet?


Mit Einführung der Pflegegrade zu Beginn des Jahres ging die Angst vor einer Insolvenz bei manchen stationären Trägern um. Hinzu kamen Unklarheiten rund um die Investitionskosten – vor allem in Nordrhein-Westfalen. Der nun vorliegende „Pflegeheim Rating Report“ renommierter Unternehmen und Institute nimmt den Trägern stationärer Einrichtungen zunächst die Angst. Laut dem Report stehen Altenpflegeheime besser als Kliniken da. Zudem werden die Wachstumspotenziale hervorgehoben. Der Report schränkt allerdings auch ein, dass Wachstum ohne Personal nicht gelingen kann, zeichnet aber ein insgesamt optimistisches Bild für die Altenpflege im Jahr 2030.

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  footerArrow.gif Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Website
 
 

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45147 Essen
Tel: 0201 703 734
Fax: 0201 701 352
E-Mail: info@kaemmer-beratung.de

 
 
 
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